Goldauer Bergsturz von 1806
 
Unwetter 2005
 
 
 
 
Home
 
 
 
 
Downloads
 
 


Neuer Schlipfsturz im Goldauer Bergsturz

Zur Bilderseite 1

Zur Bilderseite 2

 

Die Unwetter vom 21.-23. August 2005 haben das Aussehen des Rossberghanges nachhaltig verändert. Im Gebiet westlich des Gribsch auf rund 1000 m. ü. M. sind am Abend des 22. August etwa 100'000 - 200'000 Kubikmeter Hangmasse in Bewegung geraten und haben die darunter liegenden Wälder zerstört. Das Ereignis hat in einem unbewohnten Gebiet stattgefunden, deshalb sind glücklicherweise keine Personenschäden zu beklagen.


Bewegen Sie den Mauszeiger über das Rollover-Bild und sehen Sie wie der Hang vor dem Unwetter ausgesehen hatte.

Der Schlipfsturz fand in den gleichen geologischen Formationen statt, welche vor 200 Jahren zum Goldauer Bergsturz geführt haben. Die Sturzmasse ist aber rund 1000 mal kleiner als jene von 1806. Dennoch dürfte dieses spektakuläre Ereignis vom August 2005 wohl der grösste Nachsturz sein, der im Goldauer Bergsturz je stattgefunden hatte.
.


2004


2005


2006

2007

2008

2009


>
Zur Bilderseite 1

 

Weiterführende Literatur über Bergstürze:

Abele, G., 1974: Bergstürze in den Alpen. Verbreitung, Morphologie, Folgeerscheinungen. Wissenschaftliche Alpenvereinshefte, 25. München.


 

 

 

© 1.1.2007