Goldauer Bergsturz von 1806
 
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Unwetter 2005
 
 
 
 
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Bemerkenswerte Vegetationsformen auf trockenen Felsstandorten im oberen Bergsturzgebiet

Im oberen Bergsturzhang haben sich auf trockenen Block- und Felsoberflächen eigene Kleinlebensgemeinschaften aus Gräsern, Zwergstraucharten und krautigen Pflanzen etabliert. Allen Pflanzen ist gemein, dass sie an die kargen, sommertrockenen und warmen Bedingungen, die an diesem Standort herrschen, gut angepasst sind. Das Fehlen eines geschlossenen Baumdachs und neue Felsabbrüche gewährleisten, dass derartige Lebensgemeinschaften auch langfristig erhalten bleiben bzw. wieder neu begründet werden können.

< Grundmann A., 2005: Die Vegetation auf trockenen Block- und Felsstandorten im oberen Bergsturzgebiet von Goldau. Bauhinia, 19, 1–14.


Neuuntersuchung der Mechanik und der Rutschmechanismen beim Goldauer Bergsturz

Im Artikel werden die Rutschmechanismen und die entscheidenden geologischen Faktoren des Goldauer Bergsturzes neu beurteilt und diskutiert. Daraus werden Folgerungen über die Gefahren neuer Felsabgänge angestellt.

< Thuro K., Berner Ch. & Eberhardt E. 2005: Der Bergsturz von Goldau 1806 – Versagensmechanismen in wechsellagernden Konglomeraten und Mergeln. – In: Moser M. (ed.): Veröffentlichungen von der 15. Tagung Ingenieurgeologie, 6.-9. April 2005, Erlangen. - 482 S., Erlangen, 303-308.


< Der Goldauer Bergsturz      (Text im PDF-Format mit Literaturhinweisen)

< Übersichtstabelle der Vegetation im Goldauer Bergsturz
(mit deutschen und wissenschaftlichen Pflanzennamen).

< Unterlagen zur Exkursion von Sonntag 3. Juni 2007
(Nur für Teilnehmer)


© 1.1.2007